Die wilden Lieder des jungen Karl Marx

Karl Marx | | 2018 |

Das neunte Album der Grenzgänger enthält “Die wilden Lieder des jungen Karl Marx”, basierend auf den vielen hundert Gedichten, die Marx als 18-jähriger Student in Bonn verfasste. Das überwiegend live eingespielte Album enthält Lieder an seine spätere Frau Jenny, an den Vater und frühe Gesellschaftskritik. Ein ungewöhnlicher Blick auf den immer wieder aktuellen Kritiker des Kapitalismus, dessen gemeinsam mit seinen Freund Friedrich Engels verfasstes “Kommunistisches Manifest” zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

Durch die musikalische Umsetzung werden der Zorn, die Zärtlichkeit, die unbändige Leidenschaft des jungen Karl Marx und seiner Generation spürbar, die die Revolution von 1848 in vielen Ländern Europas begann. Eines der zentralen Lieder lautet entsprechend im Refrain: “Darum lasst uns alles wagen, niemals rasten. niemals ruhn ….. nur nicht dumpf dahin gegangen, ängstlich in dem niedern Joch , denn das Sehnen und Verlangen und die Tat, die bleibt uns doch!”

Das erste Konzert mit dem Marx-Programm ist am 4. Mai 2018 beim Gegen-den-Strom-Festival in der Kastorkirche Dausenau. Die offizielle Premiere ist im Rahmen der 200-Jahre-M;arx-Feiern der Stadt Trier am 5. und 6. Mai.

Pressestimmen

“Die wilden Lieder des jungen Marx” sind eine doppelte Überraschung: Einmal weil die wilden Lieder des 18jährigen Marx locker mit den Texten eines Biermann, Degenhardt, Wader oder Wecker mithalten, zum anderen, weil die Grenzgänger die Leidenschaft in diesen Texten entdecken und zwischen Blues, Chanson und Zwiefachem alle Register ziehen. Eine Perle deutschsprachiger Musik zwischen Folk und Pop!  (Bernhard Jugel, Bayrischer Rundfunk)

Sehr schöne Songs dabei, besonders „Das Weltgericht“.  Das Album: Eine richtig runde Sache mit genügend Ecken & Kanten.  (Tom Schroeder, SWR)

Es gibt keinen mitreißenderen Unterricht in deutscher Geschichte, als ein Konzert mit den Grenzgängern. Michael Zachcials Vertonungen sitzen – nach meinem Geschmack – wie angegossen. Klingt fast, als hätten sich Georges Brassens und Bob Dylan gemeinsam ans Komponieren gemacht. Ich bin sicher, dass auch dieses Album der Band wieder Lob eintragen wird, nicht nur weil es hier um einen berühmten Mann der Weltgeschichte geht, sondern weil man ihm gerecht geworden ist.  (Holger Janssen, NDR)

“Die hörenswerten “wilden Lieder des jungen Marx” sind ganz im Stil der Gruppe vertont, der zwischen Chanson und Swing, Jazz, Folk und gemäßigtem Rock wechselt. Die Musiker, die der gebürtige Duisburger Michael Zachcial um sich versammelt hat, sind allesamt studierte Könner ihres Instrumentes… (Badische Zeitung)

 


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