Frederic Drobnjak

| 2017

Seit Januar 2014 als Nachfolger von Jörg Fröse bei den Grenzgängern. 1977 in Bremen geboren, begann mit 15 ohne Lehrer als Autodidakt auf der E-Gitarre . Spielte wenig später in verschiedenen Bremer Rockbands zu machen.

Später dann Musik auf Lehramt, Gitarrenunterricht bei Thorsten Plath und Andreas Lieberg, dann Hochschule für Künste Bremen, um die Kenntnisse im Jazz zu vertiefen. Unterricht bei international anerkannten Gitarristen wie Andreas Wahl, Prof. Detlev Beier und vielen weiteren hochkarätigen Musikern. Auszeichnung beim Bundesjugend-Jazzfestival (Solisten-Förderpreis) Es folgten Masterclasses von Jennifer Batten, Peter Fischer, John Stowell.

Dozent für Gitarre an der Music Academy Bremen und Privatlehrer. Seine Vorliebe für Musik Django Reinhardts lebt er neben den Grenzgängern bei der Gypsyswing-Combo “Hot Scrub” aus.

"Frederic Drobnjak" im Archiv:

Pressestimmen

Das Publikum war begeistert Die Grenzgänger aus Bremen ließen es in den Schützengräben krachen und vertonten den Irrsinn des Krieges. Brecht und Tucholsky kamen zu Wort in der Liederrevue, die Felix Kroll am Akkorden ausdrucksstark untermalte. Frederic Drobnjak setzte an der Konzertgitarre Akzente, Annette Rettich mehr ...

Die Grenzgänger: Und weil der Mensch ein Mensch ist

Zum 70. Jahrestag des Befreiung vom Faschismus, dem 8. Mai 2015, präsentieren „Die Grenzgänger“ „Und weil der Mensch ein Mensch ist!“ Die Gruppe um den Bremer Liedermacher und Liedersammler Michael Zachcial setzt auch auf ihrem neuen Album ihre spannende Spurensuche rund um das deutschsprachige Volksliederbe fort. Nachdem „Die Grenzgänger“ im letzten Jahr mit verschollenen Liedern aus dem Ersten Weltkrieg und der CD „Maikäfer Flieg“ auf vielen grossen Festivals zu Gast waren und zum 5. Mal mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurden, erinnert das neue Album an die Courage vieler Menschen in den Lagern und Gefängnissen des „Dritten Reichs“ und an den Widerstand gegen das Hitler-Regime.

Die wilden Lieder des jungen Karl Marx

Am 5. Mai 2018 jährt sich zum 200. Mal der Geburtstag von Karl Marx: Aus einer ungewöhnlichen Perspektive werfen Die Grenzgänger den Blick auf diesen immer wieder aktuellen Kritiker des Kapitalismus: Sie präsentieren ein Konzert aus den vielen hundert Gedichten, die Marx mit nicht einmal 20 Jahren während seiner Bonner Studentenzeit schrieb und den Volksliedern die er in Bonn und Umgebung in der Bevölkerung sammelte. So entsteht ein Bíld einer Jugend in Deutschland am Vorabend der 1848er Revolution. Durch die musikalische Umsetzung werden der Zorn, die Zärtlichkeit, die unbändige Leidenschaft des jungen Karl Marx und seiner Generation spürbar, die wenige Jahre später die Revolution wagte. Eines der zentralen Lieder lautet entsprechend im Refrain: “Darum lasst uns alles wagen, niemals rasten. niemals ruhn ….. nur nicht dumpf dahin gegangen, ängstlich in dem niedern Joch , denn das Sehnen und Verlangen und die Tat, die bleibt uns doch!
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