Annette Rettich

| 2017
Annette Rettich
Annette Rettich (Foto: Ingo Nordhofen)

Annette Rettich, in Wuppertal geboren, studierte an der Hochschule für Musik Detmold/Abteilung Dortmund bei Prof. Gotthard Popp und an der Hochschule für Künste in Bremen bei Stephan Schrader, außerdem Barockcello bei Viola de Hoog.

Zahlreiche erste und Sonderpreise in verschiedenen Formationen beim Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“, Preisträgerin des internationalen „Charles Hennen Concours“. Meisterkurse bei David Geringas, Martin Lovett (Amadeus Quartett) und Thomas Brandis.

Spielte u.a. im Bundesjugendorchester, Orchester des Stadttheaters Gießen, Orchester des Schleswig Holstein Festivals und in der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Zudem tritt sie mit dem Cölner Barockorchester, Anima Eterna Brügge und dem ART Ensemble NRW (Neue Musik) auf.

Seit 2007 bei den Grenzgängern, sie lebt mit ihrer Familie in Dortmund.

"Annette Rettich" im Archiv:

Mit Edelweiß und weißer Rose gegen das Vergessen

Drütte Die „Grenzgänger“ spielen zum 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz So fröhlich und schwungvoll hatten sich viele der Besucher das Konzert zum 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am Dienstagabend wohl nicht vorgestellt. Der Arbeitskreis Stadtgeschichte hatte zu der traditionellen Veranstaltung in der Gedenk- und Dokumentationsstätte Drütte das Quartett „Grenzgänger“ eingeladen. „Das Interesse […]

Die Grenzgänger: Und weil der Mensch ein Mensch ist

Zum 70. Jahrestag des Befreiung vom Faschismus, dem 8. Mai 2015, präsentieren „Die Grenzgänger“ „Und weil der Mensch ein Mensch ist!“ Die Gruppe um den Bremer Liedermacher und Liedersammler Michael Zachcial setzt auch auf ihrem neuen Album ihre spannende Spurensuche rund um das deutschsprachige Volksliederbe fort. Nachdem „Die Grenzgänger“ im letzten Jahr mit verschollenen Liedern aus dem Ersten Weltkrieg und der CD „Maikäfer Flieg“ auf vielen grossen Festivals zu Gast waren und zum 5. Mal mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurden, erinnert das neue Album an die Courage vieler Menschen in den Lagern und Gefängnissen des „Dritten Reichs“ und an den Widerstand gegen das Hitler-Regime.

Revolution auf der Plakatwand

Die Initiative von “Kumpel für Auf” hatte unser Konzert in Gelsenkirchen, das dann mit etwa 440 Leuten ausverkauft war, auch mit einer mächtigen Plakatwand an einer stark befahrenen Kreuzung geworben. “90 Jahre Rote Ruhrarmee” war darauf zu lesen! Wir waren so beeindruckt, daß wir uns am nächsten Morgen unbedingt noch davor abgelichtet sehen wollten. Von […]
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