Annette Rettich

| 2017
Annette Rettich
Annette Rettich (Foto: Ingo Nordhofen)

Annette Rettich, in Wuppertal geboren, studierte an der Hochschule für Musik Detmold/Abteilung Dortmund bei Prof. Gotthard Popp und an der Hochschule für Künste in Bremen bei Stephan Schrader, außerdem Barockcello bei Viola de Hoog.

Zahlreiche erste und Sonderpreise in verschiedenen Formationen beim Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“, Preisträgerin des internationalen „Charles Hennen Concours“. Meisterkurse bei David Geringas, Martin Lovett (Amadeus Quartett) und Thomas Brandis.

Spielte u.a. im Bundesjugendorchester, Orchester des Stadttheaters Gießen, Orchester des Schleswig Holstein Festivals und in der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Zudem tritt sie mit dem Cölner Barockorchester, Anima Eterna Brügge und dem ART Ensemble NRW (Neue Musik) auf.

Seit 2007 bei den Grenzgängern, sie lebt mit ihrer Familie in Dortmund.

"Annette Rettich" im Archiv:

Der Brand der Austria

Als Auftragsproduktion für die Ausstellung “LÁustria – une tragedie dans lÁtlantique” im Historischen Museum in Nantes, Bretagne, Frankreich , haben wir das Lied vom Brand der Austria eingespielt. Den Text hat Michael Zachcial zu diesem Text leicht gekürzt, das Original war von Bänkelsängern zu Schautafeln auf Jahrmärkten gesungen worden, für ein Publikum mit einem völlig anderen Zeitgefühl. Michael […]

In Hamburg da bin ich gewesen

Ich will Euch mein Schicksal erzählen Denn trügerisch ist doch die Welt Ich wurde so jung schon verführet Und so wurd ich ein Mädchen für´s Geld In Hamburg da bin ich gewesen In Sammet und Seide gekleid’t Meinen Namen, den darf ich nicht nennen Denn ich war ja für jeden bereit Mein Bruder, der hat […]

Die Grenzgänger

Im Grenzbereich zwischen Folkmusik, Rock- und Bluesband und Kabarett angesiedelt, steht im Mittelpunkt der Grenzgänger-Konzerte das deutsche Volkslied mit seinem Sprachwitz und seiner Poesie, als mündlich überlieferte, die Jahrhunderte überlebte Geschichte von unten, als Geschichte des Alltags der sogenannten “kleinen” Leute. Lustvoll arbeiten die Grenzgänger die Verbindungslinien von der Vergangenheit über die Gegenwart bis in […]
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