Die Grenzgänger: Revolution

14,90 

Die Lieder der November-Revolution 1918: Vom Ende des Krieges und dem Beginn der Demokratie in Deutschland: Ich war, ich bin, ich werde sein!

  • Verblüffend, stimmig, bewundernswert sensibel, saugut durchhörbar (Hinter der Schlagzeilen)
  • Die Grenzgänger holen die alten Lieder frech in die Gegenwart. (CD-Tipp der Woche, Bayrischer Rundfunk)
  • Hörenswert! (Badische Zeitung)

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Kategorie:

Beschreibung

Mit der Weigerung der Kieler und Wilhelmshavener Matrosen, noch einmal in den längst verlorenen Krieg hinaus zu fahren  endete vor einhundert Jahren der erste Weltkrieg. Der Versuch der Admiralität, den Aufstand blutig  zu unterdrücken, führte zur Revolution: Frauenwahlrecht, Pressefreiheit, Gewerkschaften und vieles mehr sind bis heute die Errungenschaften vom 9. November 1918.

Die Grenzgänger spüren den Liedern und Gedichten nach, die während der November-Revolution auf der Straße und den ersten Kabarettbühnen der Weimarer Republik entstanden. Sie wurden fündig im 1914 gegründeten Deutschen Volksliedarchiv und dem deutschen Kabarettarchiv. Welche Träume und Hoffnungen, der am Ende durch Freikorpssoldaten blutig niedergeschlagenen Revolution, wirken bis heute?

Die Titel:

  1. Die Revolution (Text: Freiligrath / Musik: Zachcial)
  2. Brot Kartoffeln Kohle her (Text: Fritz Gumbel / Musik: Das rote Sprachrohr)
  3. In der Heimat ist es schön (Text: Verfasser unbekannt / Musik: J. A. Zöllner)
  4. Max Hölz ist wieder da (Text: Erich Mühsam / Musik: auf die Melodie „Frisch auf ihr Tiroler wir müssen ins Feld ” (um 1809)
  5. Wir sind jung die Welt ist offen (Text: Emil Sonnemann alias Jürgen Brand (1914) / Musik: Hermann Böse)
  6. Vom Baume der Großstadt ein welkendes Blatt (Text: Adolf Spahn / Musik: Michael Zachcial)
  7. Auf junger Tambour schlag ein  (Text: Verfasser unbekannt / M: Nach einem älteren Soldatenlied)
  8. Im Januar um Mitternacht (Büxensteinlied)
  9. Vögel der Freiheit (Text: Ernst Toller / Musik: Zachcial / Kroll
  10. In Erwägung (Text: Bertolt Brecht / Musik: Hanns Eisler )
  11. Wem ham se de Krone jeklaut ( Text: Verfasser unbekannt / Musik:  trad)
  12. Barkenhofflied (Text u Musik: Helmut Schinkel )
  13. Jiddisches Sozialistenlied
  14. Arbeiter-Hymne (Text: Verfasser unbekannt / Musik: Henry Carey
  15. Die Schmiede im Walde (T: L. Stauffacher / M: Zachcial)
  16. Es lebt noch eine Flamme (T: Text: Otto Erich Hartleben / M: Peter H. Ortmann )
  17. 17. Gesang der Völker (T: Kurt Eisner / M: Melodie des niederländischen Volksliedes „Wilder dan wilt, wie sal mij temmen“)

Das 10. Album der Grenzgänger enthält Lieder rund um den 9. November 1918: Die deutsche Revolution, die den Ersten Weltkrieg beendete und die erste demokratische Republik auf deutschem Boden begründete.

Pressestimmen

  • Der CD-Tipp auf Bayern 5: “Das Besondere dieses Albums: Statt sie betulich nachzuspielen, holen die Grenzgänger die alten Lieder frech in die Gegenwart. Sie sprengen das Folk-Genre, aus dem sie kommen, versetzten die alten Lieder mit Swing- und Reggae-Rhythmen oder schmuggeln ein Hardrock-Riff in die Musik.
  • Der CD-Tipp der Woche auf Konstantin Weckers “Hinter den Schlagzeilen” ist unser neues Album “Revolution”. Vielen Dank an Alexander Kinsky! “….großartige Volksbildungsarbeit, künstlerisch hochwertig,,, einfach suggestiv gut zum Durchhören…verblüffende, stimmige, bewundernswert sensible Neugestaltung…. Wer eine qualitätvolle „Revolution“-CD haben will, die künstlerisch hochwertig gemacht ist, g´scheit, im besten Sinn anspruchsvoll, lehrreich und gleichzeitig saugut durchhörbar …
  • Gekonnte Arrangements: Auch wenn die gekonnten Arrangements mit Rock, Blues oder Polka die Schwermut aus dem Pathos zu vertreiben suchen, bleibt viel Wehmut haften. … Ein hörenswerter historischer Rückblick mit der Erinnerung an ein uneingelöstes Versprechen, die Welt von Krieg und Ausbeutung zu erlösen. (Badische Zeitung, 29.12.2018)

Hörproben

Cover Revolution
Die Grenzgänger: Revolution
14,90